Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Wasserstraßen-Neubauamt Berlin

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Inhalt: Südstrecke des Havelkanals PFA 2

Der PFA 2 der Südstrecke des HvK HvK beginnt kurz unterhalb der Eisenbahnbrücke Wustermark im Norden und endet unmittelbar vor der Straßenbrücke Paretz im Süden.

Mit geringfügigen Eingriffen in die vorhandene Dammsubstanz wird die Ausbaubreite von 42,40 hergestellt. In einem kurzen Abschnitt, der im Einschnitt liegt, wird die Breite auf 40,00 m beschränkt, um größere Abgrabungen zu vermeiden. Es erfolgt eine Vertiefung um ca. 0,90 m auf 4,00 m.

Der Havelkanal erhält Deckwerke aus Natursteinen mit einer Neigung von 1:3 oder 1:4. In Abschnitten mit ungünstigen Baugrundverhältnissen und natürlichen Überbreiten sind Neigungen der Ufer von 1:7 vorgesehen.

Die Dämme bleiben grundsätzlich in ihrer Lage erhalten. Im Bedarfsfall werden sie verstärkt. Die Dammkronen sind auf 31,00 m ü.NN zu erhöhen und auf 5,50 m zu verbreitern. Ein Betriebswegekonzept wurde erarbeitet, um die Dammverteidigung zu gewährleisten.

Kanalseitig vor den Pumpwerken Hoppenrade und Buchow-Karpzow sind Betriebswegebrücken mit Holzüberbauten vorgesehen, die auch von Fußgängern und Radfahrern zur Naherholung genutzt werden können. Bei Hoppenrade befindet sich auf dem Ostufer die einzige, in diesem Planfeststellungsabschnitt, angeordnete Spundwandwartestelle. Außerdem werden auf der östlichen Kanalseite Senkrechtufer am Stützpunkt des WSA Brandenburg und unter der Straßenbrücke Paaren-Falkenrehde erforderlich.

Die Bearbeitung ruht zur Zeit.