Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Wasserstraßen-Neubauamt Berlin

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Inhalt: Geschichte

Bereits aus dem 13. Jahrhundert ist bekannt, dass sich an diesem Standort zwischen Ober- und Unterwasser eine Flutrinne befand.
Bei dieser Anlage mussten die Schiffe flussaufwärts gezogen werden.

Aus dem Jahre 1572 wurde der Bau einer Schleuse überliefert. Sie ermöglichte die ungehinderte Fahrt vom Berliner Wasserstraßennetz zur Oder und weiter bis zu den Ostseehäfen. Mehrfach, zuletzt im Jahre 1911, wurde die Schleuse durch größere Bauten ersetzt.

Das Wasser- und Schifffahrtsamt Berlin sperrte 1993 die Schleuse wegen unzureichender Standsicherheit. Untersuchungen ergaben die Notwendigkeit des Schleusenneubaus. Das Wasserstraßen-Neubauamt Berlin  wurde mit der Planung einer neuen Schleusenanlage beauftragt.