Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Wasserstraßen-Neubauamt Berlin

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Inhalt: Veranlassung der Grundinstandsetzung

Die im Eigentum der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes stehende Brücke verbindet im Zuge der Kaiser-Wilhelm-Straße über den Teltowkanal (TeK km 20,74) die Berliner Bezirke Steglitz und Lankwitz. Erbaut wurde die Brücke im Jahre 1954/55 nach einem Sondervorschlag als eine Spannbetonbrücke mit zwei Fahrstreifen pro Richtung und Straßenbahn. Der Namensgeber der Brücke war der Regierungs- und Baurats Hermann Sievers (1854-1930), der leitender Direktor der Teltowkanal-Gesellschaft war.

Die Brücke befindet sich aktuell in der Unterhaltungspflicht des Wasser- und Schifffahrtsamtes Berlin. Weitere Informationen auf der Homepage des WSA-Berlin.

Im Zuge der Brückenprüfungen wurden an der Brückenanlage Risse in den Arbeitsfugen der Vorbauabschnitte festgestellt. Im Laufe der nächsten Jahre wurden erneut Risse an den verpressten Fugen, der Bodenplatte und den Spannblöcken beobachtet. An den externen Spanngliedern trat erhebliche Korrosion mit Querschnittsverlust auf. Zusätzlich wurden Schäden am Überbau, den Pfeilern und Flügelwänden sowie an der Fahrbahn, der Übergangskonstruktion, Aufhängungen der Leitungen und Böschungsbefestigung festgestellt.