Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Wasserstraßen-Neubauamt Berlin

Hier gelangen Sie direkt zum Inhalt der Seite.

 

Hauptnavigation:


Inhalt: Brücken

"Brücken haben stets eine gewisse Faszination auf die Menschen ausgeübt, einerlei, ob es sich um primitive Brücken über einen reißenden Bach oder um eine tiefe Schlucht oder um die beinahe unheimlich großen Spannweiten handelt. Eine Brücke zu bauen erfordert beachtliche Kenntnisse, den Mut zur kühnen Tat und die Fähigkeit, die große Mannschaft der Mitwirkenden zum Gelingen des Werkes zu führen. Brückenbauen gehört zu den schwierigen baumeisterlichen Aufgaben, die den kraftvollen, selbstbewussten Ingenieur anziehen und herausfordern. Dem Rang der Aufgabe entspricht dann auch die Freude und Befriedigung am Gelingen. Brückenbauen kann eine große Leidenschaft und Liebe werden, die ein Leben lang jung bleibt und begeistert."
(Fritz Leonhardt in: Brücken Ästhetik und Gestaltung, Stuttgart 1994)

Die drei Wasser- und Schifffahrtsämter Eberswalde, Berlin und Brandenburg a.d. Havel betreiben für die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes in der Region Berlin-Brandenburg u.a. 294 Brückenanlagen in der Unterhaltungslast der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes.
Der Sachbereich Brücken im Wasserstraßen-Neubauamt Berlin bearbeitet als Investitionsbündelungsstelle größere Instandsetzungsvorhaben sowie Ersatzneubauten für diesen Bestand an Brückenanlagen.
Brückenersatzneubauten entlang der Ausbaustrecke des Verkehrswegeprojektes Deutsche Einheit 17 (VDE 17, Strecke Hannover - Berlin) und an der Havel-Oder-Wasserstraße (Strecke Berlin - Szczecin) werden dabei auf eine Durchfahrtshöhe von 5,25 m über einem Bezugswasserstand angehoben.