Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Wasserstraßen-Neubauamt Berlin

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Inhalt: Planungsangaben

Die Unterbauten der neuen Brücke werden in Ortbeton im Schutz eines Spundwandkastens hergestellt. Durch den relativ großen Abstand der Widerlager zur Uferlinie des Silokanals, kann die Herstellung der Widerlager ohne Verkehrseinengung erfolgen.

Der Stahlüberbau wird in Teilen im Werk vorgefertigt und auf die Baustelle transportiert. Hier erfolgen im Bereich des Montageplatzes der Zusammenbau und die Komplettierung des Überbaus.

Nach der Fertigstellung des Überbaus wird dieser mittels Verschubtechnik über Hilfsstützen zuerst längs in Brückenachse über den Silokanal verschoben, dann mittels Querverschub in Endlage gebracht und abgesenkt.

Im Anschluss daran werden die Versorgungsleitungen im Bauwerksbereich umverlegt sowie die alte Brücke abgebrochen. Zuletzt werden die Rampen neu hergestellt, die Baustelle geräumt und das Gelände wieder hergerichtet.

Parallel zum Brückenneubau wird der Silokanal auf einer Länge von 315 m ausgebaut.

 Ansicht Roskower Eisenbahnbrücke (neu)